Schlagzeilen

Weiterführung der Produktionsschule Geesthacht bis 2014 gesichert!

Aufgrund unserer erfolgreichen Teilnahme an der Folgeausschreibung der bisherigen Produktionsschule ist die Weiterführung bis 2014 gesichert! Zudem bekommen unsere Produktionsschüler- und -schülerinnen in der wiedereröffneten Kantine des JAW am Ilenweg ab dem 01.01.2011 ein kostenloses Mittagessen!

Minibagger

Wir verfügen nun über einen 1,5 t Minibagger. Damit möchten wir Jugendlichen die Möglichkeit geben sich mit der Arbeit von Baumaschinen vertraut zu machen.

 

Freie Plätze

Zur Zeit verfügen wir über 5 freie Plätze.

 

Wenn Du mitmachen willst bewirb dich einfach hier:

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Produktionsschule Geesthacht

 


Ziel ist es, Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf, den Übergang von Schule und Arbeitslosigkeit in eine Ausbildung oder Berufstätigkeit zu ermöglichen.

 

Die Produktionsschule ist eine Verbindung von sozialpädagogischer Betreuung und am Arbeitsmarkt orientierter Produktionsarbeit in den hauseigenen Werkstätten.

Im Mittelpunkt des Produktionsschulbetriebes stehen die Werkstätten!

Ergänzt werden diese Angebote mit zusätzlichem Berufsorientierungsschwerpunkt, mit theoretischem Unterricht anhand der Praxis und freizeitpädagogischen Aktivierungsprogrammen.

 

Ziele:

  • Jugendliche, die im traditionellen Ausbildungssystem noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, werden unterstützt.
  • Die Angebote sollen motivieren und aktivieren.
  • Eigenverantwortung, Durchhaltevermögen und Selbstvertrauen sollen durch praktisches Arbeiten gestärkt werden.
  • Interessen und Fähigkeiten werden individuell gefördert.
  • Vor allem sollen berufliche Perspektiven und deren Umsetzungsmöglichkeiten erarbeitet werden.

Wir sehen die Angebote als wertvolle Initiative der gesellschaftlichen Integration, um sozial benachteiligte Jugendliche zu unterstützen. Die Produktionsschule soll daher ein Ort sein, an dem die jungen Menschen die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten zu entdecken, zu erproben und weiter zu entwickeln. Es soll Freude an der geleisteten Arbeit vermittelt werden, der Wert einer Arbeit und die eigenen Anteile am Entstehungsprozess sollen vermittelt werden. Das sind einige Aufgaben, die wir als MitarbeiterInnen der Produktionsschule auch in Zukunft vermitteln möchten.

 

Aufnahme/Teilnahme:

  • Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren
  • Arbeit suchend vorgemerkt bei der ARGE
  • ohne abgeschlossene Erstausbildung
  • Bereitschaft zu einer Arbeitszeit von mindestens 30 Wochenstunden (bis zu Vollzeit bei Praktika in Wirtschaftsbetrieben)
  • Motivation und Interesse

50 Plätze stehen zur Verfügung und jährlich werden ca. 120 Jugendliche betreut. Die Einladungen erfolgen über díe ARGE und in der Produktionsschule erfolgen Aufnahmegespräche. TeilnehmerInnen der Produktionsschule können bis zu einem Jahr bleiben und erhalten eine „Art Taschengeld“!

 

 


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